Wir: Ziele, Personen, Institutionen

  • Aufbau Dampfzentrum Winterthur ( 3 Beiträge )

    Winterthur hat 18 Museen (ein 19tes ging kürzlich zu), die Stadt will keine weiteren reinen Museen. Der Verein
 Dampfzentrum möchte kein Museum, sondern einen lebendigen Betrieb mit mehreren aktiven Firmen, eine aktive Fabrik wie die Nagli, in der die Gründungsversammlung des Dampfzentrum stattfand.

    Der Standort Nagli wurde bereits vom Regierungsrat des Kantons Zürich unter
 Denkmalschutz gestellt, der Stadt- und der Gemeinderat können diesen Schutz erweitern. Hier in der Grüze (direkt neben dem Bahnhof Winterthur‐Grüze) sind Anschlussgeleise 
 vorhanden und eine Dampfquelle ist in der Nähe – beides wegen der benachbarten Kehrichtverbrennungsanlage. Das Dampfzentrum erstellte einen Plan für ein neues Gebäude mit Ausstellungs- und Werkhallen, sowie Büros und Wohnungen oben drüber für diesen Standort. Dieser Neubau wäre sehr teuer.
    Der historische Teil der Nagelfabrik wird bis 2030 
 von Dr. Hans‐Peter Bärtschi geführt.

    Industriehallen von Rieter in Wülflingen stehen leer bzw. wurden
 nur marginal genutzt. Diese Gebäude wurden als Zwischenlager ins Auge gefasst, bis sie anderweitig vermietet wurden.
 Die Hallen sind direkt neben dem Bahnhof Winterthur Wülflingen, haben den für die Dampflokfabrik
 wichtigen Gleisanschluss.

    Am schönsten wäre die SLM Montagehalle.
 Die Halle mit ihren Holz‐Dachträgern steht unter integralem Denkmalschutz, kann
 schon daher nicht beliebig für eine andere Nutzung (zweigeschossig) ausgebaut werden.
 Aber die Firma Stadler ist in den Räumen bis 2014 tätig.

    Im Sommer 2011 konnte die Halle 181 im ehemaligen Sulzergelände gemietet werden.

  • Aktive Personen ( 2 Beiträge )
  • Verein Dampfzentrum ( 3 Beiträge )

    Ein Verein wurde am 25. November 2009 gegründet.

    Für den Aufbau und den Betrieb des Dampfzentrums besteht ab 2011 eine Stiftung.

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